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RATHAUSINFORMATIONEN

2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Am 27. Mai eröffnet Frau Christine Hanke-Özmen in der Schillerstraße die Seniorenresidenz "Zur Alten Schlosserei". Aus der ehemaligen Schlosserei ihres Vaters sind elf helle und freundliche Wohneinheiten entstanden. Sie bieten Senioren fortan ein familiäres Zuhause.
Die Freiwillige Feuerwehr Lauta-Dorf feiert am 03. Juni ihr 100-jähriges Bestehen.
Der SV Laubusch e. V. lässt die alte Tradition des Bergmannstages im Ortsteil Laubusch wieder aufleben. Das Fest wird am ersten Wochenende des Monats Juli mit sportlich-kulturellen Programmen und einer Party im Festzelt begangen. Leider ist das Wochende total verregnet. 
Auf Initiative des Ortsvorstehers Laubusch, Herrn Günter Schmidt, erfolgte im Jahr 2011 die Sanierung des Märchenbrunnes im Schullgebäude am Markt. Die Inbetriebnahme des Brunnens findet am 02./03. September im Rahmen einer kleinen Feier statt.
Am 10. September finden sich ca. 30 geladene Gäste am Tornoer Teich zusammen, um den Themenpfad zur frühindustriellen Entwicklung in Johannisthal im Rahmen einer fast zweistündigen Führung einzuweihen. Der Weg ist ca. 2 Kilometer lang und gut von Heimatfreunden, Wanderern und Erholungssuchenden zu bewältigen.  
Der Ortsteil Leippe nimmt im Monat September an dem Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" teil. Die Wettbewerbsjury wird durch Bäckerermeister Chichowitz mit Brot und Salz empfangen. Die Line-Dance-Gruppe tanzt vor der alten Schule. Bluno, Ortsteil der Gemeinde Elterheide, gewinnt den Wettbewerb.

2010 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 09. März beginnen die Vorarbeiten für den Kanalbau in der Lautaer Arndt- und Turmstraße.

Auf Grund des langen Winters werden die Arbeiten an der Laubuscher Teichstraße erst im Monat März fortgesetzt. Am 22. April wird die Straße offiziell für den Verkehr freigegeben.

Im Monat Mai lädt Ministerpräsident Stanislaw Tillich zum Skatturnier in das Laubuscher Kulturhaus ein.

Am 17. Juni wird zwischen der Stadt Lauta und der Solarwerk Laubusch GmbH (SKW) ein Pachtvertrag für das Solarwerk auf dem rund 11 Hektar großen Areal des Laubuscher Gewerbeparkes geschlossen.

Das 10. Teichfest im Ortsteil Torno am 03./04. Juli wird erstmals zugleich auch als Stadtfest Lauta gefeiert. 

Im Monat Juli eröffnet die Tischlerei Staroste in der Friedrich-Engels-Straße eine neue Produktionsstätte.

Mitte August stehen in den Laubuscher Bereichen Bergmannsheimstätten und Siedlung in Folge von Starkniederschlägen zahlreiche Kellerräume unter Wasser. Das aus Richtung Schwarzkollm heranströmende Wasser sorgt auch in den Gärten zwischen Freibad und Gewerbegebiet Schwarzkollm für "Land unter".

Am 18. August wird die teilsanierte Turnhalle der Grundschule "Hans-Coppi" feierlich übergeben.

Ende September regnet es erneut flächendeckend in der Lausitz. Im Ortsteil Laubusch bereitet vor allem der Schleichgraben Probleme. Das Forsthaus und der Garagenkomplex am ehemaligen Kutscherhof sowie zahlreiche Keller stehen unter Wasser.

Die Mittelschule Lauta gewinnt im November im Rahmen des landesweiten Schülerwettbewerbs "Sachsens Klimahelden - nix tun nützt nix" den 1. Preis. 

Am 28. November (Totensonntag) wird der neue Holzglockenstuhl neben der Kirche in Torno eingeweiht.

Im November verlässt der Discounter NKD seinen bisherigen Standort im Einkaufszentrum der Mittelstraße Lauta und eröffnet am 29. November eine neue Filiale in der Straße der Freundschaft.

Die Kita "Brüderchen und Schwesterchen" Laubusch veranstaltet am 08. Dezember erstmalig einen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Kindereinrichtung.

Im Industrie- und Gewerbegebiet Lauta nimmt die SKV Solarkraft GmbH & Co. KG am 15. Dezember ein Solarkraftwerk (Fläche von 7,5 Hektar) in Betrieb.

Am 31.12. beendet die Bäckerei Schüch aus Altersgründen ihre jahrzehntelange Familientradition und bedient am letzten Tag des Jahres letztmalig ihre treuen Kunden.

2009

Eisige Kälte hält die Lausitz Anfang Januar fest im Griff. In unserer Region werden bis zu -20°C gemesen, in Lauta sind es -15°C. Das sind tiefste Temperaturen seit 22 Jahren in dieser Gegend. 
Die Sanierungsarbeiten am Wohngebäude Karl-Liebknecht-Straße 96-100 sind abgeschlossen, im Januar ziehen die ersten Mieter ein.
Im Februar zieht der Hort der Kita West in die neu hergerichteten Räumlichkeiten des Nachbargebäudes (ehemals Ernst-Thälmann-Haus).
Die ehemalige Schule in Leippe wird am 01. April 100 Jahre alt. Das Gebäude diente von 1909 bis 1978 als Schulgebäude. Heute wird das Haus in vielfältiger Weise von allen Altersgruppen genutzt.
Der Schlecker-Einkaufsmarkt im OT Laubusch schließt Ende April.
Die Laubuscher Kita “Brüderchen und Schwesterchen” feiert am 15. Mai ihr 55-jähriges Bestehen.
In der Goethestraße eröffnet im Juni im Gebäude der ehemaligen Drogerie Fischer ein Friseursalon.
Die Sportvereine FSV Lauta e. V. und SV Laubusch e. V. begehen im Juni bzw. Juli des Jahres ihr 90-jähriges Bestehen.
Im August feiert das Deutsche Rote Kreuz in Lauta sein 75-jähriges Gründungsjubiläum. Der KSV Lauta e. V. wird im selben Monat 50 Jahre alt.
Vor 90 Jahren, am 10. September 1919, begann die Brikettproduktion in der Grube Erika (heute Laubusch).
Am 15. September erfolgt die Einweihung des neu gestalteten Spielplatzes in der Südstraße des OT Laubusch.
Im OT Laubusch beginnt am 05. Oktober der Ausbau der Teichstraße.
Die Sanierung der Friedrich-Engels-Straße wird am 08. Oktober abgeschlossen. Die Straße wurde in zwei Bauabschnitten saniert; das Kopfsteinpflaster wurde abgestragen.
Rund 50 Menschen gedenken am 29. Oktober vor der katholischen Kirche in Lauta der ersten Großdemo vor dem Mauerfall.
Der Stadtrat Lauta beschließt im November das bis zum Jahr 2030 reichende Stadtteilkonzept von Laubusch.
Im OT Laubusch, Kolonie, beginnt im Dezember der Rückbau der Wohngebäude Oststraße 1 und Südstraße 3.
Am Bahnhaltepunkt Lauta werden von der Deutschen Bahn zwei Wetterschutzhäuschen aufgestellt.
Frau Martha Grosche, die älteste Laubuscherin, begeht am 25. Dezember ihren 102. Geburtstag.

2008

Unter dem Motto “Gemeinsam die Wirtschaft stärken und die Zukunft gestalten” empfängt Bürgermeister Ruhland am 22. Januar rund 100 Gäste    im Saal des Laubuscher Kulturhauses zum 1. Neujahrsempfang der Stadt Lauta.
Am 16. März wird Hellfried Ruhland als Bürgermeister der Stadt Lauta wieder gewählt. 97 % (2.005 Stimmen) aller Wahlbeteiligten (2.241) stimmen für den einzigen Kandidaten.
In der ehemaligen Berufsschule des Ortsteiles Laubusch beginnen die Umbauarbeiten zu einem Senioren- und Pflegeheim.
Die Evangelische Kirche in Torno wird teilsaniert und am 20. Juli mit einem Festgottesdienst wieder eröffnet.
Am 21. Juli wird mit den Sanierungsarbeiten im Wohnhaus
Karl-Liebknecht-Straße 96-100 begonnen.
Am 22. Juli beginnen die Bauarbeiten an der Friedrich-Engels-Straße Lauta zunächst mit der Beseitigung des Granitpflasters.
Auf der Grundlage der Gesetze zur Neugliederung der Landkreise im Freistaat Sachsen wurden am 01. August aus den bisher bestehenden 22 Landkreisen zehn neue Gebietskörperschaften und drei Kreisfreie Städte (Dresden, Leipzig, Chemnitz) gebildet. Dies war auch die Geburtsstunde des neuen Landkreises Bautzen, zu dem die Stadt Lauta ab sofort gehört.
Am 11. August feiert Frau Gertrud Singer ihren 100. Geburtstag.
Im September begeht die Feuerwehr Laubusch ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum; auf dem Laubuscher Sportplatz wird eine neue Flutlichtanlage eingeweiht.
Im Oktober ziehen die ersten Bewohner in die neue, ambulant betreute, Wohnanlage “Parcus-Erika” der ehemaligen Berufsschule des Ortsteiles Laubusch. In der Teichstraße des Ortsteiles Laubusch wird die Trinkwasserleitung erneuert.
Die Evangelische Barbarakirche zu Laubusch wird nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten an der Orgel und Fertigstellung der Sanierungsarbeiten im Gebäude mit einem Festgottesdienst und Orgelkonzert wieder in Betrieb genommen.
Am 17. Dezember wird der erste Teilabschnitt der Friedrich-Engels-Straße zwischen dem Südpförtner und der Goethestraße wieder für den Verkehr freigegeben. Hier erfolgte auf einer Länge von 630 m der grundhafte Ausbau des Straßenzuges. Das Granitpflaster wurde durch eine asphaltierte Straßendecke ersetzt.

2007

Am 14. Dezember 2006 erfolgt die Unterzeichnung der Vereinbarung über die Eingliederung der Gemeinde Leippe-Torno in die Stadt Lauta.
Ab 01. Januar 2007 sind Leippe, Torno und Johannisthal Ortsteile der Stadt Lauta.
Am 17. Januar fegt der Orkan “Kyrill” mit 180 Kilometer pro Stunde über Lauta hinweg und richtet großen Schaden an.
Die Grundschulen Lauta und Laubusch nehmen im Januar den Ganztagsbetrieb auf.
Im März erhält die Jugendfeuerwehr ein neues Transportfahrzeug.
Die Lärmschutzwand an der Lautaer Bahnlinie wird fertig gestellt.
Am 19. März öffnet der neue LIDL-Markt an der Mittelstraße auf dem Gelände des ehemaligen Kinos und der Waldklause.
Am 17. April feiert Herr Emil Koall aus Lauta-Dorf seinen 100. Geburtstag.
Der EDEKA-Markt im Ortsteil Laubusch wird im April geschlossen; am 29. Juni öffnet in der Ortslage Kolonie ein neues Lebensmittelgeschäft.
Im Juni beginnen die Arbeiten zur Verlegung einer Schmutzwasserleitung an der Tornoer Bahnhofstraße.
Im gewerblichen Bereich sind mehrere Betriebserweiterungen zu verzeichnen. So feiert z. B. die Firma apikal am 19. Oktober Richtfest auf dem Erweiterungsbau.
Das Lautaer Schwimmbad wird vom 06. Juli bis 08. November vollständig zurückgebaut.
Am Kultur- und Gemeinwesenzentrum Lauta (ehemalige Nordschule) werden im Oktober eine neue Zaunanlage fertig gestellt und die Außenanlagen neu gestaltet.
Im November wird eines der größten Gebäude des ehemaligen Aluminiumwerkes - die Ofenhalle - gesprengt.
Das Wohngebäude Karl-Liebknecht-Straße 90-94 wird saniert und am
07. Dezember feierlich übergeben.

2006

Im Januar schließt die ARAL-Tankstelle an der Senftenberger Straße.
Das vor 68 Jahren erbaute Kino “Regina-Lichtspiele” wird zurückgebaut.
Am 25. April wird das Traditionszimmer des Heimatvereins Laubusch e. V. im Kulturhaus Laubusch feierlich eröffnet.
Im Juni beginnen die Sanierungsmaßnahmen an der Kreisstraße 9210 von Laubusch in Richtung Kortitzmühle.
Die alte Fleischerei in Lauta-Nord wird abgerissen.
Am 2. September wird das sanierte und erweiterte Schulgebäude der Mittelschule in Lauta feierlich übergeben.
Zwischen der Stadt Lauta und der Gemeinde Leippe-Torno finden die ersten Gespräche zu einer Gemeindevereinigung statt. Es wird eine Arbeitsgruppe gegründet.
Am 06. Oktober erfolgt der erste Spatenstich zur Errichtung einer Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke Lauta.
Auf dem Areal der ehemaligen Waldklause und des Kinos “Regina-Lichtspiele” beginnen im Oktober die Bauarbeiten für die Errichtung des neuen LIDL-Einkaufsmarktes.
Am 07. November wird mit dem Abriss der ehemaligen ZRA an der Mittelstraße begonnen.
Am 09. Dezember wird die sanierte Kreisstraße 9210 von Laubusch in Richtung Kortitzmühle für den Verkehr freigegeben.
Die Wohnungsgenossenschaft Laubusch e. G. baut im Zeitraum von 2005 bis Ende 2006 weitere 77 Wohnungen im OT Laubusch zurück. 

2005

Anfang Januar beginnen die Sanierungsarbeiten an der Mittelschule Lauta.
Im Juni wird der neu gestaltete Dorfanger in Lauta-Dorf eingeweiht.
Die Stadt Lauta beteiligt sich erfolgreich am Bundeswettbewerb “Unsere Stadt blüht auf - Entente Florale.” Für herausragende Leistungen in der Planung, Gestaltung und Erhaltung blühender und grüner Lebensräume im Sinne der AGENDA 21 erhält Lauta eine Bronzemedallie.
Im ehemaligen Lautawerk wird die Teerteichsanierung beendet.

2004

Am 26.05.2004 findet im OT Laubusch die feierliche Einweihung des Gedenksteines zur Erinnerung an die Brikettfabrik Laubusch statt.
Auf Grund der zurückgegangenen Schülerzahlen wird die Mittelschule im OT Laubusch geschlossen. Auch der Hort der Grundschule “Hans-Coppi” schließt seine Pforten.
Bis Ende 2004 wurden durch die Wohnungsgenossenschaft Laubusch e. G. 174 Wohnungen zurückgebaut.
Am 04.11.2004 wird die Müllverbrennungsanlage offiziell in Betrieb genommen.
Teilnahme an der Sachsen-Offensive “Ab in die Mitte”.

2003

Mit Jahresbeginn wechselt die Trägerschaft für die Mittelschulen Lauta und Laubusch von der Stadt Lauta an den Landkreis Kamenz.
Aus wirtschaftlichen Gründen schließt die Filiale der Sparkasse Westlausitz im Ortsteil Laubusch. Das Gebäude wird nun als Sozialstation, AWO-Begegnungszentrum und Arztpraxis genutzt.
Neben dem Feuerwehrgebäude in Lauta-Dorf wird das neue Vereinshaus feierlich übergeben.
Die Mittelschule Laubusch feiert das 80-jährige Bestehen der Bildungseinrichtung. Auch die Grundschulen in Laubusch und Lauta (“Hans Coppi”) würdigen ihr 25-jähriges Jubiläum in feierlicher Form.
Die Wohnungsgenossenschaft Laubusch beginnt aufgrund des hohen Leerstandes mit dem Rückbau der ersten Wohnungen.
Die Mittelschule Lauta startet mit Schuljahresbeginn das bundesweite Projekt “Ganztagsschule”.

2002

Ab 01.01.2002 übernimmt die Stadt Lauta im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft alle Verwaltungsaufgaben der Gemeinde Leippe-Torno.
04.03.2002 - Grundsteinlegung  für den Bau der Müllverbrennungsanlage.
Mit Genehmigung des Regierungspräsidiums Dresden führt die Stadt Lauta das bisherige Wappen weiter.
Die Sanierung der im Besitz der Sächsischen Grundstückssanierungsgesellschaft befindlichen Teerteiche in Lauta Nord beginnt.

2001

Am 13.12.2000 wurde die öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Gemeindevereinigung der Stadt Lauta und der Gemeinde Laubusch unterzeichnet. Ab 1.Januar werden die Stadt Lauta und die Gemeinde Laubusch zur Stadt Lauta vereinigt. Laubusch wird Ortsteil der Stadt Lauta.
Bei der Neuwahl am 8. April 2001 wird Herr Hellfried Ruhland mit 49,3 % (entspricht 2052 Stimmen) als neuer Bürgermeister gewählt.
Die neue Verbindungsstraße zwischen Lauta und Laubusch durch das Gewerbegebiet Laubusch wird im April eröffnet.
Übergabe des neuen bzw. fertig sanierten Radweges zwischen Lauta und Lauta Dorf im August.
Der Ortsteil Laubusch feiert sein 600-jähriges Bestehen.
Lauta Dorf wird Förderdorf.

2000

Zu Jahresbeginn erhält das ehemalige Lautawerksgelände den Namen ”Industrie- und Gewerbegebiet Lauta”.
Die Verwaltungsgemeinschaft Lauta/Leippe-Torno startet!
Mit Ende des Schuljahres 1999/2000 wird nach 81 Jahren der Schulbetrieb in der Nordschule eingestellt. Das Gebäude wird als Gemeinwesenzentrum ausgebaut.

1999

Unter dem Motto “Lauta blüht auf” beginnt nun endlich die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Gartenstadt Lauta-Nord durch die Treuhand Liegenschaftsgesellschaft mbH (TLG mbH).
Der im Vorfeld der Kommunalwahlen gegründete Verband freier Wähler wird nach der CDU die zweitstärkste Fraktion im neugewählten Stadtrat.
Die 625-Jahr-Feier von Lauta wird zum Höhepunkt im kulturellen Leben des Ortes. Ein weiterer Supermarkt “NETTO” öffnet und wird schnell zu einer beliebten Einkaufsstätte.
Der letzte Schornstein des ehemaligen Aluminiumwerkes wird gesprengt.

1998

Nach Fertigstellung des Neubaues im Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt erhöht sich die Kapazität an Pflegeplätzen. Nach einjähriger Bauzeit nimmt auf dem ehemaligen Lautawerksgelände das bayrische Unternehmen Rygol die Produktion von Dämmstoffen auf.

1997

In der Mittelstraße öffnet die neu erbaute Sparkasse.
In einem Bürgerentscheid votieren 88% der Wähler gegen den Bau einer Müllverbrennungsanlage in der Stadt.
Da die Filiale der Deutschen Post in der Mittelstraße schließt, öffnet im Einkaufszentrum eine Post-Agentur. Der Ausbau der B 96 in Lauta-Nord beginnt. Die Fußgängerbrücke über der Bahnlinie Hoyerswerda/Hohenbocka wird demontiert.

1996

Das Lausitzer Technologiezentrum Hoyerswerda (Lautech) eröffnet an der B 96 eine Außenstelle, den Technologiepark Lauta. Anlässlich des 85-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr wird ein neues Gerätehaus übergeben.

1995

Die Kegelhalle in der Passauer Straße erhält einen Sanitäranbau mit Sauna. Zahlreiche Radfahrer weihen den Radweg an der Fr.- Engels-Straße ein. Der Abriss der Gaststätte “Waldklause” beginnt.

1994

Bei den Kommunalwahlen erhält der Bürgermeister Rainer Rischer erneut das Vertrauen der Einwohner.
Die neu gestaltete Anlage mit der aus Aluminiumschrott gegossenen Nachbildung der Laurentiusglocke wird an der Ecke Fr.-Engels-Straße/K.-Liebknecht-Straße anlässlich eines Heimattreffens feierlich eingeweiht.
Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Kreisgebietsreform wechselt Lauta vom Kreis Hoyerswerda zum “Westlausitzkreis-Dresdner Land”, der 1996 die Bezeichnung “Landkreis Kamenz” erhält.

1993

Einweihung des Anbaues der Grundschule “Hans Coppi” mit zwei Klassenräumen und Aula.
Im neu gestalteten Stadtpark wird das erste Parkfest gefeiert.

1992/93

Mehrere Einkaufsmärkte, darunter das Einkaufszentrum an der Mittelstraße, entstehen. Die drei Ortsteile Lauta-Dorf, Nord und Süd werden zur zusammenhängenden Ortschaft erklärt.

1991

Seit Ende 1990 tragen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen beschäftigte Bürgerinnen und Bürger dazu bei, das Ortsbild von Lauta zu verschönern. besonders die Rekultivierung des Stadtparkes wird intensiv betrieben. Die Demontage des Kraftwerkes sowie die Erschließungsarbeiten für einen neuen Industriestandort auf dem Gelände des ehemaligen Aluminiumwerkes und Kraftwerkes beginnen.

1990

Ein Bürgerentscheid bestimmt die Zugehörigkeit des Kreisgebietes Hoyerswerda - und damit auch Lauta - zum Freistaat Sachsen. An der Kommunalwahl beteiligen sich 70,4 % der Lautaer Bürgerinnen und Bürger. Rainer Rischer wird als Bürgermeister gewählt. Die Aluminium- und Tonerdeproduktion werden eingestellt und die schrittweise Demontage der Produktionsanlagen im Aluminiumwerk beginnt. Am “Tag der deutschen Einheit” (3. Oktober) werden “Am Ring” eine Schwarzwälder Eiche gepflanzt und ein Gedenkstein aufgestellt.

1989

Im November versammeln sich auch in Lauta über tausend Menschen und fordern u. a. freie Wahlen, Wehrersatzdienst und Zulassung der Bürgerbewegung “Neues Forum”. Sie folgen dem Aufruf der evangelischen und katholischen Kirche: “Christen laden ein zum Dialog”.

1986

Eine neue Kindereinrichtung als Kombination von Krippe und Kindergarten wird in der J.-S.-Bach-Straße übergeben (heute: AWO Kindertagesstätte “Firlefanz”):

1983

In der Einsteinstraße beginnt der Bau eines neuen Wohnkomplexes mit 368 Wohnungen.

1978

Die heutige “Hans Coppi” Grundschule wird als einzügige Polytechnische Oberschule für Schüler aus Lauta-Süd (südlich der Bahnlinie) und Leippe-Torno eingeweiht.

1965

Am 1.Februar erhält Lauta das Stadtrecht. Ortsbezeichnung: Lauta

1964

In den Ofenhallen I und II wird die Aluminiumproduktion aufgenommen. Für das Hüttenpersonal entstehen in der J.-Schehr-Straße drei Wohnblöcke (Bereitschaftssiedlung).

1962

Eine Niederlassung des Lausitzer Kabelwerkes öffnet in den Steinbaracken des ehemaligen Strickwarenbetriebes.

1961

In der J.-S.-Bach- und Einsteinstraße entstehen sieben kommunale Wohnblöcke.

1957-63

Die AWG baut  in Lauta-Süd Wohnblöcke, vorrangig für Genossenschaftsmitglieder des Chemiewerkes und des BKW Laubusch.

1955

Der Schlüssel für das neu erbaute Postgebäude in der Mittelstraße wird übergeben. Die Neuapostolische Gemeinde weiht die Kirche in der J.-S.-Bach-Straße ein.

1952

Durch die Gebietsreform gehören Lautawerk und Lauta-Dorf nicht mehr zum Kreis Senftenberg, sondern zum Kreis Hoyerswerda, Bezirk Cottbus.

1951

Die Tonerdefabrik produziert das erste Tonerdehydrat. Ein neu erbautes Wasserwerk übernimmt die Versorgung für Produktionsanlagen und Wohngebiete von Lautawerk.

1950

Auf Beschluss der Landesregierung Brandenburg wird der Landkreis Calau in Landkreis Senftenberg umbenannt.

1948

Bedingt durch die Nachkriegssituation feiert Lautawerk mit 2-jähriger Verspätung die Dorfgründung vor 500 Jahren, da man damals noch von 1446 als Gründerzeit ausging.

1947

Das ehemalige Hauptgebäude der Altersheime in der K.-Liebknecht-Straße wird Rathaus. In der Weststraße wird eine Villa als Behelfskrankenhaus eingerichtet. Für die zerstörte Post öffnet in der Mittelstraße eine neu eingerichtete Filiale (heute: Gaststätte “Zum Highlander”).

1946

Die Demontage der Anlagen des Lautawerkes gemäß Potsdamer Abkommen wird Mitte des Jahres abgeschlossen. Im Kraftwerk beginnt der Wiederaufbau der Betriebsanlagen.

1945

Bei weiteren Luftangriffen werden Werksanlagen und die Wohnsiedlungen Nord und Süd getroffen. Am 20. April 1945 ziehen sowjetische Truppen ohne Kampfhandlungen in den Ort ein. Ab Ende Mai beginnt in Lauta wieder der Schulunterricht.

1944

Im September erfolgt der erste Luftangriff auf das Lautawerk. Besonders stark beschädigt werden auch Wohnhäuser in der Schillerstraße, das Ledigenheim Süd und das Krankenhaus.

1943

Das Pendeln zur Bahnstation Schwarzkollm - Lautawerk entfällt, da die Gemeinde Lautawerk an der Bahnlinie Kohlfurt (heute: Wegliniec) -Falkenberg einen eigenen Haltepunkt erhält.

1942

Die heutige Mittelschule wird feierlich eröffnet.

1940

Ein Musterkindergarten (heute: Kita West) und ein Sozialgebäude (heute: u. a. Caritas-Seniorenklub) werden ihrer Bestimmung übergeben.

1939-45

In der Berliner und Passauer Straße werden größere Wohngebäude gebaut, die Musikersiedlung und der gesamte Siedlungskomplex südlich der Bahnlinie entstehen.

1938

In der heutigen Karl-Liebknecht-Straße werden fünf Altersheime gebaut. Mit der Eröffnung der Regina-Lichtspiele stellt die Waldklause die Kinovorführungen ein.

1935

Im Dorf Lauta wird ein neues Schulgebäude mit zwei Lehrerwohnungen eingeweiht (heute: Wohnhaus).

1934

Die Gemeinde Lauta erhält offiziell die Genehmigung die Laurentiusglocke im Gemeindewappen zu führen.

1929

Im Ortsteil Nord wird ein Ledigenwohnheim für Angestellte übergeben. Es dient seit 1948 als Alten- und Pflegeheim.

1928

Ein Kindergarten für evangelische und katholische Kinder sowie für Kinder ohne konfessionelle Bindungen wird am Lessingplatz eröffnet.

1927

Die Eigenheimgenossenschaft erbaut das Konsumgebäude in der Siedlung Süd (heute: Kleiststraße).

1926

In Richtung Schwarzkollm entsteht das schönste Stadion der Niederlausitz, mit Schwimm- und Planschbecken, Sportplatz und einem Gasthaus.

1924

In Lauta Nord werden die katholische und evangelische Kirche gebaut.

1923

Zwischen Dorf Lauta und Lautawerk entsteht das Gemeindeamt (heute:”Alte Gemeinde”). Der Naturpark im Ortsteil Nord wird angelegt. In der Senftenberger Straße öffnet die Gaststätte “Cafe Schöne”.

1922

Die Gaststätte”Waldklause” mit Kino öffnet. Notgeldscheine als betriebsinternes Zahlungsmittel, gedruckt auf Aluminiumfolie, kommen in Umlauf.

1921

Zinsgünstige Darlehen der VAW, eine Hypothek vom Staat und ein geringer Genossenschaftsanteil ermöglichen es, dass unter der Leitung der “Eigenheim-Genossenschaft Lautawerk mbH” erste Siedlungshäuser erbaut werden können. In der heutigen Fr.-Engels-Straße erbauen die VAW vier größere Ledigenheime.

1920

Auf der Dorfstraße und am Anger leuchten die ersten elektrischen Straßenlampen.

1919

Das neue Gemeindesiegel zeigt eine Korngarbe mit gekreuzter Sense und Rechen. An der heutigen Mittelstraße wird eine Kalksandsteinfabrik in Betrieb genommen. Mit 35 Kindern und einem Lehrer wird die Volksschule eröffnet.

1918

Nördlich des Werksgeländes entstehen massive Häuser als Werkswohnungen für Arbeiter und Angestellte sowie Villen für Direktoren und Hauptingenieure. Der erste Strom und das erste Aluminium werden erzeugt. U.a. öffnen die Gaststätte “Quellendiele” mit Kino, ein Einkaufszentrum am Markt, eine Apotheke sowie ein Postamt (Nähe Hauptpförtner Nord). Eine Volksschule am Markt sowie eine Privatschule werden eingerichtet.

1917

Die Vereinigten Aluminiumwerke A.G. (VAW) beginnt mit dem Aufbau des Aluminium- und Kraftwerkes. Gleichzeitig entsteht eine riesige Barackensiedlung aus Holz und zum Teil aus Stein. Von Letzteren stehen einige heute noch, zum Beispiel das Arbeiterkasino
(heute: Jugendhaus) und das Krankenhaus (heute: DRK-Ortsverein). Die Wohnsiedlung bekommt den Namen “Lautawerk”.

1911

Die Freiwillige Feuerwehr Lauta wird gegründet.

1879

Unweit des Dorfes wird eine Quarzsandgrube erschlossen. Das Material wird in einer Hosenaer Glashütte verarbeitet.

1834

Am Pfarrhaus entsteht ein massives Schulgebäude.

1815

Da das Königreich Sachsen auf dem Wiener Kongress seine nördlichen Gebiete verliert, bekommt auch das Dorf Lauta neue Landesherren.

1769

Ein Großbrand vernichtet fast das ganze Dorf. Weitere Brandkatastrophen:1847, 1848, 1861.

1738

Die Führung eines Gemeindesiegels (ovale Form mit Bild einer Laute) wird erstmals nachgewiesen.

1652

Die im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Kirche wird schrittweise aufgebaut.

um 1555

Neben dem Kirchengebäude wird ein Glockenturm aus Holz gebaut. Die kleinere der zwei Glocken, die Laurentiusglocke, trägt die Jahreszahl 1512.

1474

Der Amtshauptmann von  Senftenberg löst das Dorf aus der Verpfändung von den Herren Köckritz ein.

um 1450

Aus eiszeitlichen Findlingen entsteht eine kleine Dorfkirche, die zu den ältesten der Region zählt.

1374

Erste urkundliche Erwähnung des Dorfes “Luthe” im Zinsregister des Klosters Sankt Marienstern in Panschwitz-Kukau. Der Name geht auf das sorbische “Luty”, Ort am Lindenbastplatz zurück.

 
 

SPRECHZEITEN


Stadtverwaltung

Mo

09:00 - 12:00 Uhr

Di

13:00 - 16:00 Uhr

Do

09:00 - 12:00 Uhr

 

13:00 - 18:00 Uhr

Fr

09:00 - 12:00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten ist eine Sprechzeit nach Vereinbarung möglich

 

Bürgermeister

Do

09:00 - 12:00 Uhr

 

13:00 - 18:00 Uhr

 

Ortsvorsteher Laubusch

Do

17:00 - 19:00 Uhr

im Kulturhaus Laubusch,
1. OG

 

Ortsvorsteher Leippe-Torno

Do

17:00 - 19:00 Uhr

im ehemaligen Gemeindeamt Leippe-Torno


Friedensrichter

jeden 2. Donnerstag im Monat, 16:00 - 18:00 Uhr, im Rathaus Lauta, 1. OG, Zi. 20


ÖFFNUNGSZEITEN


Bibliothek Lauta

Di

10:00 - 18:00 Uhr

Bibliothek Torno

Di

14:00 - 18:00 Uhr

Freibad Laubusch

während der Saison

Di-So

12:00 - 18:00 Uhr

Mo

geschlossen

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