Informationen aus dem Rathaus

Vereinsstammtisch

Hiermit lade ich alle Vereinsmitglieder der Stadt Lauta und Ortsteile herzlich zum nächsten Vereinsstammtisch am 06.10.2026, 18:00 Uhr, in das Kulturhaus Torno, Schulstraße 10 (großer Saal) ein.

Unsere Themenschwerpunkte sind:

-  Vereine berichten aus ihrer Arbeit bzw. stellen sich vor
   (ein Dankeschön bereits vorab an die Vereine, die sich hierauf vorbereiten!)
-  Veranstaltungs-Planung der Vereine für 2027 (bitte bringen Sie Ihre aktuellen Infos dazu mit!)
-  Ausblick auf den kommenden Vereinsabend (Fortsetzung der Schulungsreihe mit Frau Vater,
   Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. - SLK)
-  Aktuelle kommunale Themen (Bürgermeister)
-  Vorschau auf die Ehrenamts-Dank-Veranstaltung am 05.11.2026
-  Anfragen und Anregungen der Teilnehmer
-  Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für individuelle Gespräche.

Getränke werden gereicht.

Ich bitte Sie um Anmeldung (mit Anzahl Personen) bis zum 02.10.2026 unter info@lauta.de oder telefonisch unter 035722 361-21.

Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Beteiligung.

Herzlichst

gez. Ihr Frank Lehmann
Bürgermeister

Aktuelles zum Ökologischen Altlastengroßprojekt Lautawerk (Teilbereich "Blaue Donau")

Zum aktuellen Stand der Bearbeitung im Teilbereich Blaue Donau wurde zuletzt umfassend mit den Veröffentlichungen des Stadtanzeiger Nr. 7/2024 und im selbem Zeitraum auch auf dieser Website informiert.

Darin war unter anderem die die Errichtung von Grundwassermessstellen nördlich des Schleichgrabens sowie die Vorbereitung eines großflächigen Grundwassermonitorings angekündigt. (Ergänzung des Bürgermeisters dazu direkt nach dieser Mitteilung)

Die Errichtung dieser Grundwassermessstellen ist im Jahr 2024 erfolgt. Diese wurden bereits zweimal einer Beprobung unterzogen. Die daraus erlangten Analysenergebnisse ergaben hinsichtlich der Konzentrationen von Phenolen/Alkylphenolen im Grundwasser keinerlei Befunde für eine Ausbreitung der Grundwasserkontamination nördlich des Schleichgrabens.

In der Information aus dem Jahr 2024 war auch die Beauftragung weiterer Planungsschritte zur Instandsetzung der vorhandenen Drainage für den Sommer 2024 in Aussicht gestellt worden.

Zu dieser bisher in Betracht gezogenen Maßnahme einer Instandsetzung der vorhandenen Drainage hat eine Kostenschätzung Gesamtkosten von circa 12 Millionen Euro für die Errichtung und dem anschließenden Betrieb über 30 Jahre ausgewiesen. Dieses Ergebnis war Anlass, die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme zu hinterfragen, denn weitreichende, komplexe und sehr teure Maßnahmen erscheinen nur gerechtfertigt, wenn sie mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu den gewünschten und notwendigen Effekten führen und alternative Möglichkeiten geprüft wurden. Die Wirkung der Drainage zur Lagestabilität des Grundwasserschadens sowie zur Geruchsbeseitigung ist derzeit fachlich nicht im ausreichenden Maße belegt.

Es existiert durch das ab dem Jahr 2025 realisierte Grundwassermonitoring nördlich des Schleichgrabens in Verbindung mit dem seit dem Jahr 2022 durchgeführten quartalsweisen Oberflächenwasser- und Drainagewassermonitorings eine neue Datenlage, welche eine Neubewertung der Gefährdungssituation nahelegt.

Zur weiteren Abschätzung und Bewertung einer Gefährdung durch Ausbreitung des Grundwasserkontamination sind weitere Daten erforderlich. Dazu wird aktuell die Durchführung eines großflächigen Grundwassermonitorings sowie die Fortführung des Oberflächenwassermonitorings am Schleichgraben vorbereitet. Die erlangten Daten werden fachgutachterlich ausgewertet und stellen die Grundlage für eine sich anschließend aktualisierte Gefahrenbewertung für das Grund- und Oberflächenwasser sowie für die Ableitung ggf. erforderlicher weiterer Schritte dar.

Diese Mitteilung verantwortet der Verpflichtete aus dem Ökologischen Altlastengroßprojekt Lautawerk, das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL).


Ergänzung / Kommentar des Bürgermeisters der Stadt Lauta, Herrn Lehmann:

Bereits im Rahmen der oben erwähnten letzten Mitteilung, veröffentlicht im Sommer 2024 u. a. im Amtsblatt „Stadtanzeiger“, hatte ich meinen Unmut und mein Unverständnis dahingehend geäußert, dass es erneute Verzögerungen bei der bereits seit vielen Jahren geplanten Instandsetzung der Drainage der sogenannten „Blauen Donau“ gibt. Damals war seitens des Ministeriums von einem Maßnahmenbeginn 2027 die Rede.

Die aktuelle Mitteilung enttäuscht auf ganzer Linie, geht sie doch (wieder einmal) nur auf Monitoring, neue Daten und das Erfordernis weiterer Untersuchungen ein. Ich fühle mich als gewählter Vertreter unserer Einwohnerschaft nicht ernstgenommen.

Wie Sie sicherlich wissen, wurde seitens des Verpflichteten in der Zeit, in der ich Bürgermeister unserer Stadt Lauta sein darf, mehrfach konkret angekündigt, dass es bald mit der Instandsetzung bzw. Sanierung der Drainage (hier waren schon unterschiedliche Begriffe in Gebrauch) losgeht. Unter anderem erinnere ich mich an eine große Einwohnerversammlung mit diesem Schwerpunktthema. Was ist seither sichtbar passiert? Außer Probenahmen nichts!

Daher erkläre ich hiermit ausdrücklich, dem Inhalt der Mitteilung des SMUL nicht zuzustimmen und protestiere gegen die Vorgehensweise des Verpflichteten. Mir ist bekannt, dass sich auch das Landratsamt Bautzen als Genehmigungsbehörde mit den Aussagen des SMUL nicht zufriedenstellt.

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, seien Sie versichert, dass das Landratsamt und die Stadtverwaltung weiter aktiv dafür kämpfen werden, an diesem unhaltbaren Zustand etwas zu ändern. Wir stimmen uns zu angebrachten weiteren Schritten eng ab. Ich halte Sie in geeigneter Form auf dem Laufenden.

gez. Frank Lehmann

Städtebauförderung für Lauta bewilligt - Übergabe Fördermittelbescheid durch Staatsministerin Kraushaar

Am Donnerstag, dem 06.08.2026, gab es hohen Besuch im Rathaus der Stadt Lauta.

Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung Regina Kraushaar überreichte an Bürgermeister Frank Lehmann für die Stadt Lauta den Fördermittelbescheid im Umfang von 2.502.000 Euro im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Lebendige Zentren“.

Aufgerufen zu dem Förderprogramm hatte das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL). Die Stadt Lauta ist in diesem Jahr mit dem Vorhaben „Neue Mitte“ neu in dieses Städtebauförderprogramm aufgenommen worden. Bis 2040 sind insgesamt etwa 9,7 Millionen Euro für die Gesamtmaßnahme „Neue Mitte“ in Lauta vorgesehen.

Zu der Veranstaltung waren neben Vertretern des Stadtrates Lauta und der Presse auch Herr Timo Schreyer, Mitglied des Landtages, sowie Herr Böttcher von der DSK GmbH, welche mit der Stadt Lauta unter umfangreicher Bürgerbeteiligung im vergangenen Jahr ein Stadtentwicklungskonzept erarbeitet hat und nun auch bei der Umsetzung dessen mitwirken wird.

Bürgermeister Frank Lehmann präsentierte in diesem Rahmen zusammengefasst, welche ersten großen Projekte mithilfe der Förderung in der Stadt umgesetzt werden sollen.
Hierzu zählen unter anderem:

•    die Energetische Sanierung Feuerwehrgebäudes der Lauta Stadt im Zeitraum 2027 – 2028,
•    die Energetische Sanierung Vereinsgebäude Sportplatz Lauta im Zeitraum 2027 – 2028,
•    die Schaffung eines Jugendfreizeitortes sowie die Sanierung des Geh- und Radweges in Mittelstraße im Jahr 2029,
•    die Energetische Sanierung der Grundschule Hans Coppi im Zeitraum 2033 – 2035.

Ziel ist es, die Kernstadt als lebendigen Mittelpunkt mit gesicherter Versorgung, hoher Aufenthaltsqualität und an den Klimawandel angepassten Grünräumen weiterzuentwickeln.

Die Stadt Lauta bedankt sich an dieser Stelle außerordentlich für die Übernahme in das Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren (LZP) und für die Unterstützung durch das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, der Sächsischen Aufbaubank, der DSK (Deutsche Stadt- und Entwicklungsgesellschaft mbH) und dem Sächsischen Landtag.

Weitere Informationen zum Kommunales Strategiekonzept Strukturwandel für die Stadt Lauta (Strukturentwicklungskonzept) finden Sie hier: Strukturentwicklungskonzept Stadt Lauta

Weitere Informationen zum Start der Städtebauförderung 2026 finden Sie in der Medieninformation des SMIL: Städtebauförderung 2026 startet: 34 sächsische Städte und Gemeinden profitieren im Programm »Lebendige Zentren«

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Grundhafter Ausbau der Zufahrt zur AWO-Kindertageseinrichtung "Firlefanz" in der Johann-Sebastian-Bach-Straße" Lauta

Mit dem grundhaften Ausbau der Zufahrt zur AWO-Kindertageseinrichtung „Firlefanz“ in der Johann-Sebastian-Bach-Straße begann die Stadt Lauta Ende Juli 2026 ein wichtiges Infrastrukturprojekt zur Verbesserung der Verkehrs- und Erschließungssituation.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis zur 48. Kalenderwoche 2026 abgeschlossen werden. Im Rahmen einer Bauanlaufberatung wurden die organisatorischen und baulichen Abläufe zwischen allen Beteiligten abgestimmt.

Während der Bauzeit bleibt der Betrieb der Kindertageseinrichtung weiterhin gewährleistet. Dafür wurden verschiedene Maßnahmen festgelegt:

•    Der Zugang erfolgt über einen provisorischen Eingang auf der Südseite des Kita-Geländes, direkt zur Johann-Sebastian-Bach-Straße.
•    Für den Hol- und Bringeverkehr der Kinder werden in der Johann-Sebastian-Bach-Straße Kurzzeitparkplätze mit einer Parkdauer von 30 Minuten eingerichtet.
•    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite (Südseite mit Wohnbebauung) gilt während der Bauzeit ein absolutes Halteverbot.
•    Die Stellplätze für die Mitarbeitenden der Kita werden vorübergehend auf den angrenzenden Parkplatz am Dönerimbiss verlegt. Eine entsprechende Beschilderung erfolgt.
•    Die Anlieferung für die Kita sowie die Abfallentsorgung bleiben sichergestellt.
•    Feuerwehr und Rettungsdienst können den Bereich jederzeit erreichen.

Zu den verkehrlichen Einschränkungen gehört außerdem, dass die Garagen im unmittelbaren Baubereich bis einschließlich Garagennummer 25 während der gesamten Bauzeit nicht genutzt bzw. angefahren werden können. Die betroffenen Garagennutzer wurden entsprechend informiert. Alle Garagen ab Garagennummer 26 (fortlaufend) bleiben während der gesamten Bauzeit jederzeit erreichbar.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit der Kinder. So wird die Baustelle vollständig abgesichert und der Bauzaun so ausgeführt, dass ein unbeabsichtigtes Verlassen des Kita-Geländes ausgeschlossen ist. Zudem werden die Ruhezeiten der Einrichtung zwischen 12:00 und 14:00 Uhr berücksichtigt, sodass in diesem Zeitraum vorwiegend geräuscharme Arbeiten erfolgen.

Mit dem Ausbau der Zufahrt verbessert die Stadt Lauta die Erreichbarkeit und Verkehrssicherheit im Bereich der Kindertageseinrichtung nachhaltig und schafft eine moderne sowie zukunftsfähige Infrastruktur.

Die Stadt Lauta bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner, Eltern sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Einschränkungen.
Trotz sorgfältiger Planung lassen sich Beeinträchtigungen nicht vollständig vermeiden. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und etwas Geduld kann die Baumaßnahme zügig und sicher umgesetzt werden.

Die Stadt bedankt sich bereits jetzt für das entgegengebrachte Verständnis und die Unterstützung.

Waschbären in Lauta und Ortsteilen unterwegs

Auch in Lauta, Laubusch, Leippe und Torno wird – wie überall in Sachsen – die Population der gesellig lebenden Kleinbären immer größer. Die klugen und anpassungsfähigen Tiere haben die menschlichen Siedlungen für sich als idealen Lebensraum erobert. Hier finden sie alles, was sie zum Leben brauchen: Unterschlupf bieten leer stehende Gebäude, Garagen, Dachböden, Gartenlauben…. Futter gibt es in der Nähe von Menschen in Hülle und Fülle: Obst und Gemüse, Speisereste auf Komposthaufen oder in Mülltonnen, aber auch  Katzen- und Hundefutter.  Von manchen Menschen werden die „ach so niedlichen Tiere“ auch gezielt gefüttert.

Die starke Ausbreitung der Waschbären ist vor allem ein Problem für Hausbesitzer, aber auch für Landwirte. Nicht zu vernachlässigen ist der Einfluss der Tiere auf das Ökosystem. Waschbären können gut klettern und nehmen die Nester der heimischen Singvögel aus. Die ursprünglich aus Nordamerika stammenden Tiere haben in Mitteleuropa keine natürlichen Feinde!

Ist eine Waschbärenfamilie erst mal auf einem Dachboden eingezogen, machen sie durch den Bau von Schlaf- und Anzuchthöhlen und durch ihre Ausscheidungen schnell einen riesigen Schaden. Da Waschbären herrenlos sind, bedeutet das, dass durch sie verursachte Schäden nicht ersetzt werden. Wurde die Besiedlung durch Waschbären festgestellt, sollten die Tiere tierschutzgerecht (Lebendfangfalle) gefangen werden. Gefangene Waschbären dürfen nicht erneut in die Freiheit entlassen werden! Das Töten der Tiere ist aber ausschließlich Personen erlaubt, die die dafür notwendige Sachkenntnis besitzen. Holen Sie sich Hilfe der örtlichen Jägerschaft.

Die Stadtverwaltung Lauta ist nicht in der Lage und gesetzlich auch nicht verpflichtet, Waschbären auf Privatgrundstücken einzufangen. Jeder Grundstücksbesitzer sollte selbst tätig werden, um die weitere Ausbreitung der nacht- und dämmerungsaktiven Tiere einzudämmen.

Um dem ungebetenen Besuch vorzubeugen, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

- Füttern Sie niemals Waschbären absichtlich an!
- Vermindern Sie das Futterangebot durch die geschlossene Entsorgung von Speiseresten.
- Verblenden Sie die Fallrohre der Dachrinnen mit glatten, mind. 1m langen Blechen.
- Verschließen Sie nachts Dachluken und Katzenklappen!
- Kürzen oder entfernen Sie Gehölze, die die Fassade oder das Dach erreichen!

Bei großen Problemen mit Waschbären wenden Sie sich bitte an die Untere Jagdbehörde des Landkreises Bautzen oder an die Stadtverwaltung Lauta, Ordnungsamt. Wir versuchen, Hilfe zu organisieren.

Medieninformation des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen

Haushaltsbefragung - Mikrozensus 2026 gestartet

Eine umfassende Bevölkerungszählung, wie der Zensus 2022, findet im Freistaat Sachsen, wie im gesamten Bundesgebiet, nur alle 10 Jahre statt.
Hingegen wird der Mikrozensus, auch "kleine Volkszählung" genannt, jährlich durchgeführt.    

Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Bevölkerung (rund 20.000 Haushalte) stellvertretend für alle von Januar bis Dezember zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Ausbildung und Quellen des Lebensunterhalts befragt werden.

Lesen Sie HIER die vollständige Medieninformation...

Wichtige Information an alle Garageneigentümer im Garagenkomplex „Ehemalige Aschekippe“ Laubusch

Nutzung der Zufahrt zum Garagenkomplex mit PKW - Jährliche Unterweisung der Verhaltensanforderungen

Für die Unterweisung aller berechtigter Personen ist die Stadt Lauta verantwortlich.

Die Zufahrt zum Garagenkomplex „Ehemalige Aschekippe“ in der Gemarkung Laubusch, Flur 1, Flurstück 38/5 und 39/10, verläuft über Sperrgebiet der LMBV.

Für die dafür vorliegende Sondergenehmigung bis 31.12.2026 bedarf es einer jährlichen Unterweisung der Verhaltensanforderungen aller berechtigten Personen (entsprechend der Miet- und Pachtverträge).

Bitte lesen Sie sich die ALLGEMEINEN VERHALTENSANFORDERUNGEN und die ZUSÄTZLICHEN VERHALTENSANFORDERUNGEN genau durch. Diese können Sie sich auch in Papierform aus dem Stadtanzeiger 01/2026 für Ihre Unterlagen entnehmen.

Hinweis zum Zahlungsverkehr mit der Stadt Lauta

Es wird darauf hingewiesen, dass die Banken seit Oktober 2025 bei allen Überweisungen, Echtzeitüberweisungen, Daueraufträgen und Terminüberweisungen eine automatische Prüfung von Namen und IBAN durchführen. Dies dient dem Schutz des Zahlungsverkehrs und bringt mehr Sicherheiten bei Buchungen.

Bitte achten Sie bei Überweisungen, Daueraufträgen und sonstigen Zahlungsaufträgen auf eine korrekte Angabe der Bankverbindung. Diese lautet wie folgt:

Empfänger: Stadt Lauta
IBAN DE82 8505 0300 3000 1003 76
BIC: OSDDDE81XXX
Ostsächsische Sparkasse Dresden

 

Elektronische Kommunikation mit der Stadtverwaltung Lauta

Möchten Sie E-Mails mit Dateianhängen an die Stadtverwaltung Lauta versenden, so beachten Sie bitte, dass wir nur ausgewählte Dateiformate und Anwendungen unterstützen können. Bitte senden Sie uns nur PDF-Dateien oder JPG-Dateien.

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Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Stadtverwaltung Lauta

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