Informationen aus dem Rathaus

Neues Bestattungsgesetz - Mitsprache für Bürger

Die Landesregierung will das Bestattungsgesetz modernisieren und sammelt dazu Wünsche und Anregungen der Bürger. «Mitunter konnten in der Vergangenheit letzte Wünsche nicht immer erfüllt werden, weil sie vom Gesetz her nicht möglich waren», erklärte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Mittwoch.

Bürger, die sich an der Ausgestaltung des neuen Bestattungsgesetzes beteiligen wollen, können formlos ihre Stellungnahmen online bis zum 17. Januar abgegeben. Die Beteiligung sei anonym, hieß es, und kann erfolgen unter:

mitdenken.sachsen.de Bestattungsgesetz

(Offizielles Portal für Bürgerbeteiligung des Freistaats Sachsen)

Tierbestandsmeldung 2021

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK) - Anstalt des öffentlichen Rechts -

Sehr geehrte Tierhalter,

bitte beachten Sie, dass Sie als Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.

Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für:

  • eine Entschädigung im Tierseuchenfall,
  • die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung
  • die Gewährung von Beihilfen durch die Tierseuchenkasse.

Der Tierseuchenkasse bereits bekannte Tierhalter erhalten Ende Dezember 2020 einen Meldebogen per Post. Sollte dieser bis Mitte Januar 2021 nicht bei Ihnen eingegangen sein, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse um Ihren Tierbestand anzugeben.
Tierhalter, welche ihre E-Mail- Adresse bei der Tierseuchenkasse autorisiert haben, erhalten die Meldeaufforderung per E-Mail.

Auf dem Meldebogen oder per Internet sind die am Stichtag 01. Januar 2021 vorhandenen Tiere zu melden. Sie erhalten daraufhin Ende Februar 2021 den Beitragsbescheid.

Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse, unabhängig davon, ob Sie Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken halten.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf Ihre Meldepflicht bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt hinweisen.

Bitte unbedingt beachten:

Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse sowie über die Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierhalter u. a. Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie eine Übersicht über Ihre bei der Tierkörperbeseitigungsanstalt entsorgten Tiere einsehen.  

Sächsische Tierseuchenkasse
Anstalt des öffentlichen Rechts
Löwenstr. 7a
01099 Dresden

Tel. 0351 80608-0
Fax 0351 80608-35

info@tsk-sachsen.de
www.tsk-sachsen.de

Förderung privater Ladeinfraktruktur für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert ab dem 24.11.2020 den Kauf und die Installation von Ladestationen für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge in Garagen und Stellplätzen, die zu bestehenden Wohngebäuden gehören und nur privat zugänglich sind. Der Zuschuss beträgt 900 € pro Ladepunkt. Lesen Sie hier mehr...

Nähere Informationen finden Sie unter www.kfw.de/440

Aktuelles zum Ökologischen Altlastenprojekt Lautawerk (Teilbereich "Blaue Donau") - Stand 18.09.2020

Im Bereich der Blauen Donau werden vorbereitende Arbeiten für die Machbarkeitsstudie zur Instandsetzung der Drainage durchgeführt.
Es handelt sich um Baugrunduntersuchungen, Pumpversuche und die Aufstellung einer Testanlage zur Bauwasserreinigung.
Die Arbeiten werden am Montag, dem 21. September 2020, beginnen und etwa 3 Wochen andauern.

gez. Frank Lehmann
Bürgermeister

Aktuelles zum Ökologischen Altlastenprojekt Lautawerk (Teilbereich "Blaue Donau") - Stand 09.09.2020

Machbarkeitsstudie Instandsetzung Drainage:

Mit der Instandsetzung der teilweise bereits maroden Drainage soll der Grundwasserschaden im Bereich der „Blauen Donau“ auch für die Zukunft langfristig gesichert und gleichzeitig eine weitere Geruchsminderung in dem Gebiet erreicht werden.

Die Studie zur Machbarkeit der Instandsetzung der Drainage befindet sich derzeit in Bearbeitung. Sie umfasst die drei Leistungsphasen Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung. Die Grundlagenermittlung ist abgeschlossen. Derzeit wird die Leistungsphase Vorplanung mit Variantenuntersuchungen zu möglichen Varianten einer Instandsetzung vom beauftragten Ingenieurbüro erarbeitet. Nach Abschluss der Variantenuntersuchung wird planerisch die Vorzugsvariante empfohlen, welche dann in der Leistungsphase Entwurfsplanung konkret durchgeplant wird. Damit kann dann die abschließende Entscheidung zur Machbarkeit der Drainageinstandsetzung erfolgen.

Im Rahmen der derzeit laufenden Vorplanung werden in nächster Zeit Baugrunduntersuchungen sowie Tests zur Bauwasseraufbereitung erforderlich. Wir bitten Sie als Anwohner und Grundstückseigentümer, den beauftragten Ingenieurbüros und Baufirmen den ggf. erforderlichen Zugang zu den hierfür benötigten Flächen zu gewähren und sie damit in ihrer Arbeit zu unterstützen. An einigen stark zugewachsenen Stellen wird auch eine Bewuchsbeseitigung (Gras- und Strauchwerk) zur Herstellung der Zugänglichkeit erforderlich sein. Das zuständige Projektmanagement wird sich hierzu frühzeitig mit den betroffenen Grundstückseigentümern in Verbindung setzen.

Gewässermonitoring 2019/2020:

Das Gewässermonitoring 2019/2020 ist wie geplant durchgeführt und abgeschlossen worden. Die Ergebnisse der aktuellen Monitoringkampagne bestätigen weiterhin, dass durch die Sanierung der Teerteiche des ehemaligen Aluminiumwerkes Lauta in den Jahren 2004/2005 eine deutliche Verringerung der Kontamination des Grundwassers ausgehend vom Belastungsmaximum Anfang der 2000er Jahre zu erkennen ist. Gemäß dem vorliegenden Monitoringgutachten verhält sich der Grundwasserschaden im Bereich der „Blauen Donau“ mit Blick auf die erstmalig im Jahr 2008 und dann in den Jahren 2009, 2011, 2014, 2016 und 2019/2020 turnusmäßig durchgeführten Monitoringkampagnen quasi stationär, d.h. es erfolgt bisher keine signifikante Ausbreitung in der Fläche. Das Grundwassermonitoring wird mit weiteren Kampagnen in Absprache mit der unteren Bodenschutz- und Wasserbehörde entsprechend fortgesetzt. Dabei sollen die vorgenannten Aussagen weiter verifiziert werden.

Sanierungsaudit:

Das Sanierungsaudit befindet sich noch in der Bearbeitung. Mit diesem sollen die bisherigen Untersuchungen und Ergebnisse zum Grundwasserschaden im Bereich der „Blauen Donau“ aufgearbeitet, aktuell bewertet und bestehende Kenntnisdefizite dargestellt werden. Daraus sind Vorschläge zu deren Beseitigung abzuleiten. Die Fertigstellung des Sanierungsaudits ist im Herbst dieses Jahres geplant.

Die Ergebnisse der Untersuchungen Machbarkeitsstudie, Gewässermonitoring und Sanierungsaudit bilden dann zusammen die Entscheidungsgrundlage über die weiteren Maßnahmen im Bereich der „Blauen Donau“.

Zum Stand der weiteren Umsetzung der Maßnahmen wird voraussichtlich im 4. Quartal 2020 erneut berichtet.

Für Fragen und Hinweise erreichen Sie das Projektmanagement für das Ökologische Altlastengroßprojekt – Teilbereich Blaue Donau - telefonisch unter 0351 211 17 30 bzw. per E-Mail unter pm.lauta@burmeier-ingenieure.de.

Diese Veröffentlichung ist inhaltlich mit dem Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft abgestimmt.

gez. Frank Lehmann
Bürgermeister

Bürgerwettbewerb

Aus einer Idee aus dem Lenkungsgremium - "Wie aktivieren wir die Bürger, so dass sie selbst aktiv werden? Wie wäre es mit kleinen Wettbewerben zur Verschönerung des Ortes?" - wird ein konkreter Vorschlag des Projektteams: "Welches Team baut die genauste Sonnenuhr?"

Lesen Sie hier den vollständigen Text

Masterplan für Erikasee und Kortitzmühler See wird erstellt

Die bergtechnische Sanierung des Erikasees und des Kortitzmühler Sees beginnt voraussichtlich frühestens im Jahr 2025. Aus der Sanierung ergibt sich das Potential, das Gebiet strukturiert zu entwickeln.

Die Stadt Lauta sowie die Gemeinde Elsterheide starteten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Sachsen (ZVLSS) die Initiative für eine umfassende Planung, um das o. g. Zeitfenster für eine effektive Vorbereitung zu nutzen.

Der ZVLSS hat in der Folge dessen die Büros neuland (Oppach) und das kollektiv stadtsucht (Cottbus) mit der Erstellung des „Masterplans Erikasee und Kortitzmühler See“ beauftragt.

Mit dem Masterplan wird das Ziel verfolgt, die lokalen Herausforderungen des Strukturwandels mit den Zielen der landschaftlichen und kommunalen Entwicklung zu verknüpfen. Die Potenziale eines naturnahen Tourismus sollen dabei berücksichtigt werden.

Die Gebietskulisse erstreckt sich von den ufer- bzw. seenahen Bereichen des Erikasees im Westen bis zum Kortitzmühler See im Osten. Im Norden werden der Geierswalder See und die Ortschaft Tätzschwitz mit in die Betrachtungen einbezogen. Im Süden ist die Stadt Lauta mit ihren Ortsteilen der wichtigste Bezugsraum.

In den Masterplan sollen vorhandene Ideen und Konzepte mit einfließen und aufeinander abgestimmt werden. Interessierte Bürger / Vereine / Institutionen können sich deshalb sehr gern mit Anregungen und Ideen sowie für weitere Informationen an die Planungsbüros wenden.

Kontakt über info@kollektiv-stadtsucht.com (0355 - 75 21 66 11) oder an post@neuland-oppach.de (035872 – 41 910).

Elektronische Kommunikation mit der Stadtverwaltung Lauta

Möchten Sie E-Mails mit Dateianhängen an die Stadtverwaltung Lauta versenden, so beachten Sie bitte, dass wir nur ausgewählte Dateiformate und Anwendungen unterstützen können. Bitte senden Sie uns nur PDF-Dateien oder JPG-Dateien.

Alle Dateiformate, in denen automatisierte Abläufe oder Programmierungen (sogenannte Makros) verwendet werden, werden aus Sicherheitsgründen vom System abgewiesen und können somit nicht vom jeweiligen Sachbearbeiter bearbeitet werden.

Sollte es vorkommen, dass Sie auf eine E-Mail keine Antwort erhalten, wenden Sie sich bitte telefonisch an den jeweiligen Sachbearbeiter oder schriftlich an die Stadtverwaltung Lauta, Karl-Liebknecht-Straße 18, 02991 Lauta.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Stabsstelle des Bürgermeisters

Sächsische Ehrenamtskarte

Foto Sächsische Ehrenamtskarte

Als Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte können Sie als Dank für das geleistete Engagement im gesamten Freistaat verschiedene Vorteile genießen, wie etwa vergünstigte Eintrittspreise beim Besuch von Museen, Veranstaltungen oder im Schwimmbad. Ob in einer Einrichtung eine Vergünstigung angeboten wird, erkennen Sie am Ehrenamtskarten-Symbol im Eingangsbereich oder an der Kasse des Kooperationspartners.

Die aktuelle Ehrenamtskarte ist vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2021 gültig.

Voraussetzungen für die Beantragung

- Mindestalter:  14 Jahre
- Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt:  Freistaat Sachsen (Ausnahmen sind möglich, wenn der Einsatzort in der jeweiligen Gemeinde oder Stadt in Sachsen liegt.)
- Engagementdauer vor Antragstellung:  mindestens 1 Jahr
- Jugendleiter:  Erhalt parallel zur Jugendleitercard möglich

Die Trägerorganisation, für die das ehrenamtliche Engagement erfolgt, bestätigt den Inhalt des Antrages.
Trägerorganisation kann sein:

- Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, örtlicher Träger der Freien Wohlfahrtspflege
- Kirchgemeinde
- gemeinnützige Stiftung
- gemeinnütziger Verband oder Verein
- Stadt, Gemeinde, Gemeindeverband 

Verfahrensablauf zur Beantragung

Die Sächsische Ehrenamtskarte beantragen Sie bitte schriftlich auf dem vorgesehenen Formular.
Dieses erhalten Sie bei Ihrer Trägerorganisation, der Stadtverwaltung Lauta oder online unter www.amt24.de .

Füllen Sie das Antragsformular aus.
Lassen Sie den Antrag von der Trägerorganisation bestätigen, für die Sie ehrenamtlich tätig sind.
Reichen Sie den Antrag im Hauptamt der Stadtverwaltung Lauta ein.

Hauptamt